UAZ Hunter / Blog IV

Blog IV
Kapitel I

HL10.40 - 12. Teil 

Beim Ergründen des Zustandes der Radbremse allgemein (die sich erwartungsgemäß in erfreulichem Zustand befindet) und der Funktionsweise vom Verstellmechanichtsnutz der Bremsbacken fiel mir auf, dass die Radmuttern nur mit 70Nm (7kp/m = 68,7Nm) angezogen werden. Das halte ich im Zusammenhang mit dem starren und in sich unbeweglichen Lochkreisadapter für uncool. Die originale Stahlfelge wird durch die Anlageflächen zwischen den Verschraubungslöchern zur Radnabe herangezogen und funktioniert damit im Grunde wie ein Federring. Der starre Adapter liegt flächig an der Nabe, bzw. an der Bremstrommel, da wird "nur" der Radbolzen vorgespannt und die sind von der Materialfestigkeit ohne Kennzeichnung, d.h. tatsächlich bei 8G (TGL-Norm). Das entspricht einer 8.8er Festigkeit nach DIN, die laut einschlägigen Tabellenbüchern als M12x1,5 mit 90 - 97Nm beaufschlagt werden können. Die 70Nm beziehen sich also auf die weichen Felgen.

Hier gut im Beispiel zu erkennen, dass eine (Stahl-)Felge im Bereich der Verschraubungslöcher nicht an der Radnabe anliegt. Das ist auch der Grund dafür, weshalb Aluspurplatten mit Stahlfelgen unzulässig sind. Die Stahlfelge würde sich ins weichere Alu der Platte einarbeiten, was zum Lockern der Verschaubung führt. Das will niemand erleben, wenn das Rad während der Fahrt verselbstständigt. Ich hatte das Mitte der 1990iger mal beim Trabi live und in Farbe. Der Typ im Gegenverkehr hat nicht schlecht geguckt, als ihm das linke Vorderrad entgegengerollt kam. Glücklicherweise landete es vor ihm im Graben und ich hatte mich geistesgegenwärtig auf der Brems-trommel ausrollen lassen. Sogar die Muttern lagen alle noch in der Radkappe und nachdem ich einen Wagenheber organisiert hatte, ging's weiter. Den Trabi hatte ich frisch getüvt, 25km und tagszuvor von Privat gekauft... :o 

Ich werde die Radbolzen an der Anhängernabe und die Radmuttern gegen solche in 10er Festigkeitsklasse tauschen und das Anzugsdrehmoment anpassen. Bolzen und Muttern vertragen 130 - 143 Nm, da sorgen 110Nm wie bei den Stahlfelgen für ein deutlich besseres Gefühl. 

HL10.40 - 13. Teil

Nachdem ich die Radnabe demontiert, alles sauber gemacht und die längeren Rändelbolzen eingepresst hatte, kam mir so der Gedanke, ob und in welcher Art und Weise eine Möglichkeit besteht, die Radmuttern vom Adapter gegen Verdrehen zu sichern. Die üblichen Verdächtigen stellen keine Alternative dar. Schaut selbst, der Blick durch eines der Felgenlöcher, an die Muttern ist auch optisch kaum ein Herankommen. Optisch? Optisch!!!

Beim Anblick dieses klemmenden Blechschlüssels kam mir der zündende Gedanke. Ich erinnerte mich an die Radmutternindikatoren, die letztlich auch nur auf den Sechskant aufgedrückt werden und deshalb nicht runter fallen. Wie wäre es, diesen "Anzeigepfeil" als Widerlager umzugestalten, um sich am Adapter abzustützen.

Stellt Euch so'n Radmutternindikator vor, der schraffierte Teil fällt weg und übrig bleibt im Grunde solch Hahnenfußschlüssel (in geschlossener Bauform), der sich mit dem Zapfen am Lochkreisadapter abstützen kann. Konstruiert man's als 12-Kant statt als 6-Kant, kann sich die Radmutter im Zweifelsfalle auch nur max. um 30° verdrehen, also ¹⁄₁₂ von 360°. Danach verhindert der Zapfen das Weiterdrehen der Mutter. Bei 30° Verdrehmöglichkeit sollte noch kein Spiel zwischen Adapter und Mutter vorhanden sein, sondern sich lediglich das vorher gedehnte (Radbolzen) und gestauchte (Adapter & Mutter) Material entspannen. D.h. bei einer Gewindesteigung von 1,5 (mm pro Umdrehung), würde sich die Radmutter bei einem Drehwinkel von 30° um maximal 0,125mm vom Radbolzen herunter drehen können - also ⅒. Kunststoff, wie bei solch Radmutternindikator, sollte da völlig ausreichen, denn es wirkt auf die Mutter kein Drehmoment von außen. Mal sehen, was der TÜV-Onkel zu der Lösung sagt, wenn er sie sieht. Ich werde berichten...

Gewichtstechnisch sollten die Sicherungen so dich am Radmittelpunkt keine Rolle spielen, das tun sie als Indikatoren auch nicht, zumal sie symetrisch um den Mittelpunkt angeordnet sind. Runterfallen könenn sie auch nicht, das verhindert die Felge.

diensten. Ich fragte den Verkäufer nach der IBAN und dem Namen vom Kontoinhaber, um den Betrag am Automaten zu überweisen. "...Kontodaten gebe ich nicht weiter." Okay, seine Entscheidung, verstehen muss ich's nicht. Gefragt, was ich mit den Kontodaten anfangen soll, außer ihm Geld zu überweisen? "Ich könne ja auch die App benutzen", womit wir dann bei "Sicher bezahlen" und Ayden als niederländischem Bezahldienst wären, über den das bei Kleinanzeigen z.Z. läuft. Will ich dort zusätzlich Kunde werden, um ein privates Geschäft zu tätigen? Nein!

Was glaubt Ihr eigentlich, wie diese "Bezahldienste" Geld verdienen? Mit dem Handel EURER Daten! Das bissel Gebühren, was die bei jeder Transaktion kassieren, deckt nichtmal die laufenden Kosten. IHR seit das Produkt und "bewegt" wird ein virtueller Geldbetrag, ein Zahlenwert ohne Wert, also eine Zahl, ein Nullsummenspiel sozusagen, nicht mehr und nicht weniger. Wenn genügend Daten verkauft wurden, findet ein medial in die Öffentlichkeit getragener Hackerangriff statt, bei dem alle vorher sooo sicheren Daten gestohlen und ins böse "Darknet" verkauft wurden, ihr bekommt eine "Es tut uns leid-eMail" und die nächste "sichere" Firma steht bereits fertig etabliert in den Startlöchern und das Spiel beginnt von vorn... Alternativ wird die Fa. einfach geschlossen und unter neuem Namen mit neuer Adresse und neuer Geschäftsführung irgendwo anders "neu" gegründet, als startup sozusagen. Noch sichererer... ^^ 

Deshalb haben die so klangvolle Namen wie "Sicher bezahlen" und die Dienstleister sitzen alle irgendwo im Ausland und sind nicht an deutsche Datenschutzvorschriften gebunden. Paypal übrigens auch nicht, da stehen jedoch die US-Geheimdienste direkt dahinter und lesen mit, wer mit wem in Kontakt steht ("und Waren oder Dienstleistungen bezahlt"), bei SEPA auch... Ihr habt doch nix zu verbergen, aber die IBAN gebt Ihr nicht raus. Aaargh! Wenn's nicht so haaresträubend dumm wäre...

den "Anhängerstoßdämpfern" mit der DDR-Nr:  A2-150-140/50 bei den üblichen Anhängerersatzteilshops. Ich denke, nach 35 Jahren ist ein pauschaler Wechsel nicht verkehrt, vor allem, wenn ein neuer Dämpfer für 35,- € zu erwerben ist.

nochmal Code U0121

...nach fast 8 Monaten bekam ich die Rückmeldung, dass der Fehlercode tatsächlich mit der Stromversorgung vom ABS-Steuerblock zusammen hängt. Ursache war wohl letztlich ein Haarriß der Hauptsicherung hinterm Motorblock, dazu Kurzstrecke und entsprechend geringe Batterieladestände. War sie vollständig geladen, zog sich der Steuerblock den benötigten Strom offenbar woandes her. War der Ladezustand niedrig, kam es zur Fehlermeldung. Seit dem die Streifensicherung getauscht wurde, ist der Fehler seit zwei Monaten (Mitte Juli '26) wohl nicht mehr aufgetreten. Yandexen hilft!

MEMO an Euch: Streifensicherungen ins Bordwerkzeug.

Nur mal zum Résumé, P0116 und U0121 sind nach über zwei Jahren die einzigen beiden Fehler, mit denen ich zu tun, bzw. von denen ich erfahren hatte. Ganz ehrlich, das ist nix, zumal die Fehler den UAZ nicht zwangsstilllegen und letztlich simple Ursachen haben. Das hat mit "Christbaumleuchten" und der "Problemkarre" offensichtlich nix zu tun!

UAZ-works down :'(

Keine Ahnung, was mit dem Kanal passiert ist, wech isser und damit sind leider auch alle Videos weg. Schade drum, ich mochte die ruhige und sachliche, faktenbezogene Art seiner Videos sehr. Es waren keine endlosen Labervideos ohne Inhalt, sondern auf den Punkt, Problem, Ursache und Lösung und alles in einem sehr angenehmen Art und Weise. Ich hoffe, es ist "nur" eine Veränderung im Leben und nix passiert. Wer näheres weiß Mail.

"Made in GDR" von/für die Kotflügelverschraubung. Weiß jemand, weshalb dieses Standard-U-Profil mit dem tollen Radius heute nicht mehr herzustellen geht? Kam das bereits fertig als Profil aus dem Stahlwerk? Nicht, dass es "normal" gekantetes Blech nicht auch tun würde, es interessiert mich einfach.

Manchmal ist die Erklärung nur ein paar Klicks entfernt gewalzter Bandstahl nach TGL7968. Das kann die Biegemaschine nicht. Wieder was gelernt. ;-)

Es war jetzt nicht so, dass die 35 Jahre alten DDR-Stoßdämpfer restlos tot gewesen wären, aber der Unterschied zum Sachs aus aktueller Produktion war bereits beim Eindrücken und Ausziehen per Hand deutlich spürbar. An dem Ende muss man echt nicht knausrig sein. Die KYB 443145 oder die Monroe 3042 (beide für <30,- €/Stk.) hätten es sehr wahrscheinlich auch getan. Wartburg 353W Hinterachse ist identisch.

Man könnte fast vermuten, dass die Vergleichsnummern mit Absicht weggelassen werden, um den 10-fachen Preis zu erzielen. „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ - 
Mahatma Gandhi

Das gelbe Campingbuch wurde auch zugestellt, ziemlich holzig vom Papier, aber als Infoquelle um die Achse zu reparieren, reicht es allemal. Qualitativ ist's auf jeden Fall besser, als die meisten Scans der 90iger, auf denen man mit Pech gar nix erkennen kann und raten muss. 
Falls Ersatz notwendig wird, es handelt sich um die Achse vom Bastei mit 1530mm Spurweite (bei den originalen IFA-Felgen mit 4½J13, ET45). Einzelne Teile sollten auch von der Intercampachse (1700mm) zu übernehmen sein. 

Die Radbremsanlage werde ich der vollständigkeit halber auch noch scannen, auch wenn im Buch hauptsächlich die hydraulische Bremsanlage beschrieben wurde. Der mechanischen Radbremse ist quasi (weil fast identisch vom Aufbau) nur ein kleiner Absatz gewidmet. Theoretisch sollte das HL10.40 also auch auf eine hydraulische Bremsanlage umzurüsten sein.

Innenraum zum Trocknen einen stino Lüfter laufen lassen zu können. Die riesen CEE-Dosen fand ich für diese Zwecke immer ultra-häßlich und vom Einbauaufwand viel zu übertrieben. Wozu der Lüfter? Die Fellnasen schleppen so viel Feuchtigkeit in den Innenraum, die muss wieder raus. Das geht am besten, wenn sich Luft bewegt. Abgesehen mal davon, kann solch Heizlüfter auch heizen. Das funktioniert im Winter zum Auftauen auch ziemlich gut, vor allem im Kostenvergleich zu einer Standheizung. Ich hatte bisher ein Verlängerungskabel durch die hintere Tür gelegt gequetscht.

16A pro Kontraktstift, damit wäre das auch eine perfekte Buchse zur Batterie(erhaltungs)ladung. Ich vermute, die Bestellung bei Philippi wird etwas umfangreicher. Zumal der Ruhestrom vom Steuergerät am UAZ nicht ganz ohne ist. Steht der mal ein ¼ Jahr rum, ist die Batterie runter und da ist noch nichtmal meine stylische Analoguhr inkl. Spannungsstabi eingebaut... Also Ihr merkt, irgendwie bin ich von der Steckerserie ziemlich beeindruckt.

Irgendwo habe ich auch noch solch Wasservorwärmgerät für den Kühlkreislauf von TT-Themo aus Finnland mit 1500W. Da muss ich doch glatt mal schauen, ob das nicht sogar des selbe Steckersystem ist (ist es nicht). Bei dem scheiterte der Einbau irgendwie bisher an einer optisch eleganten 230V-Zufuhr...

Nicht ganz richtig, es scheiterte an der Erstidee zum Einbau und geeigneten T-Stücken. Da der Heizungskreislauf immer noch offen ist, wären es nun die idealen Voraussetzungen, die Vorwärmung endlich auch einzubauen. Das gute Stück hatte ich irgendwie komplett verdrängt, warum auch immer? Die TT-Thermo ist lageunabhängig mit eigener Pumpe und kostet inklusive Anschlusskabelsatz und Versand gerade 200,- €. Im Vergleich zu einer DEFA konkurenzlos günstig.

bin ich immer gezwungen, nicht nur kostendeckend, sondern mit Gewinn zu arbeiten und damit fallen zwangsläufig Lösungen, egal auf welchem Gebiet und zu welchem Thema, hinten runter. Konkurenz belebt das Geschäft? Auch eines der Grimmschen Neuzeitmärchen um das bestehende (Wirtschafts-)System zu sichern. Solange Betriebswirtschaftsleere über Kreativität gestellt wird, kann sich das auch nicht ändern.

Ich habe bei NovaNox einen 90° Reduzierschlauch von Ø 19 auf Ø 16mm mit 152mm Schenkellänge gefunden. Der sollte ausreichen, dass ich den Vorheizer auf dem Deckel vom Ölpumpenantrieb montieren kann. Also Baustopp bis zur Lieferung... Im linken Bild, bräuchte ich knappe 200mm Schenkellänge. Sowas ist nicht zu finden. Falls jemand den Klopfsensor sucht, blauer Pfeil. ;-) Jede andere Lösung hätte irgendwelche Schlauchverbinder und mindestens zwei Schlauchschellen erfordert und damit zwei zusätzliche Fehlerquellen bedeutet. Weniger ist häufig mehr.

Trennschalter, Pluspol, usw.

Solch Batterietrenn- oder Hauptschalter ist im Grunde keine große Sache und ich bin nun auch endlich mal dazu gekommen, einen solchen zu montieren. In dem Zusammenhang fiel mir jedoch auf, dass an meinem Hunter die Batterieverkabelung auf asiatische Batteriepolbelegung ausgelegt wurde, d.h. Pluspol links.

Das ist im Grunde gar nicht das Problem, sondern vielmehr die Tatsache, dass es in Mitteleuropa kaum Batterien mit linkem Pluspol UND der entsprechenden Bodenleiste gibt. Wenn man noch 65Ah und eine brauchbare Kaltstartleistung (CCA >600) sucht, ist im Grunde keine Auswahl mehr vorhanden. Mit 70Ah ist auch nix zu finden und größer sollte es mit der 80Ah Standard-LiMa sowieso nicht gehen. Ab Werk wird m.W.n. eine 66Ah-Bakterie verbaut.

das vierte Loch wird wegen der Ansaugbrücke ziemlich doof. Mal schaun, wie ich's lösen kann. Letztlich soll der Heizungshahn so an der Spritzwand sitzen. Das Loch für den Vorlauf wandert zur rechten Fahrzeugseite, damit es mit dem Anschluss vom Wärmetauscher fluchtet. Da kann der dicke Ø 18mm Silikonschlauch direkt drauf = eine Schlauchklemme und Fehlerquelle weniger.

Diese schwarze Kunststoffscheibe paßt saugend ins Loch der Spitzwand, der M6 ISK-Schraubenkopf ziemlich genau in die fette VA-Unterlegscheibe und die wiederum klemmt in meiner Aluschablone für die Löcher zum Körnen. Unten rechts noch nen bissel an der Schalblone feilen, dass sie flächig anliegt, körnen, bohren, anpassen und aus dem Ø 25mm Loch oben drüber ein Langloch feilen. Auf so'n Gefrickel muss man echt Bock und Zeit haben. Gut, dass mich meine Ex-Chefin so angefurzt hatte, sonst wäre ich jetzt irgendwo auf der A38 von Leipzig kommend unterwegs und hätte dafür mit Sicherheit keinen Nerv. ;-)

...warten auf die Winkelbohrmaschine. Ich wollte mir schon immer mal solch Proxxon LWB/E zulegen. Ans untere linke Loch käme ich von innen vermutlich zwar heran, müsste aber den Bohrer schief ansetzen. Hierfür ist mein Akkuschrauber zu groß. Ans obere Loch ist mit meinen Mitteln kein Herankommen. Innen müsste der Wärmetauscherkasten komplett raus, außen die obere Ansaugbrückenhälfte und die Dichtmasse klebt wie Hölle.

TT-Thermo / DEFA

Die Stecker der TT-Thermo sind identisch zu den norwegischen DEFA Vorheizgeräten (ob von der Steckerbelegung auch, kann ich nicht sagen). Die DEFA-Stecker hören auf die Bezeichnung MiniPlug und sind, wie sollte es auch anders sein, hierzulande im Grunde unbezahlbar.

Dort habe ich das selbe Feuchtigkeitsprobelm durch die Fellnasen, auch wenn sie der Innenraum vom UAZ nicht speichert, wie im Dacia. Das ist ja nur Blech, Gummimatten und Kunststoffseitenverkleidungen. Der ganze Filzkram ist ja bereits entsorgt. Unabhängig von der "gefundenen" Verriegelung und meiner Idee, hatte ich TT-Thermo schon angemailt und gefragt, wie das denn mit der Steckerverriegelung vorgesehen sei und Jari hatte mir schon geantwortet, dass es dafür eine Verriegelung gibt. Das Bild dazu hatte ich tatsächlich erst im Zusammenhang "mit der Suche nach der Nut" entdeckt. Die fehlt tatsächlich auf den Produktbildern zum Vorwärmer.

Also, 4-polige Verbindung zum Dachträger und eine zusätzliche Verbindung als TÜV-konforme 230V-Einspeizung an beiden Autos für die normalen Heizlüfter, statt dieser unmöglichen CEE-Dosen.

...tuuut, tuuut: "Hallo, Fa. XY, was kann ich für Sie tun?", "Hallo, ich habe eine Frage zu Artikel-Nr. 1041001. Welche Festigkeitsklasse hat denn diese Mutter?", "Das ist doch bei Muttern egal. Ich kann das hier nicht erkennen.", "Nein, das ist nicht egal. Man verwendet grundsätzlich bei Muttern und Schrauben die gleiche Festigkeitsklasse und erkennen kann ich's auch nicht, deshalb rufe ich an.", - etwas zögerlich: "...dann muss ich beim Hersteller anrufen und Sie zurückrufen.", "Ich bitte darum." - es geht um Radmuttern, Festigkeitsklasse egal?! Nach Rückruf haben die Muttern nur eine 8.

Der Ausbau der Rändelbolzen ging easy nach Demontage der Bremstrommel. Zum Einbau werde ich aber wohl die 12t-Presse nutzen und die Bolzen nicht einfach mit einer Mutter "einziehen". Zum einen wird über die Mutter beim Einziehen ein Drehmoment auf die Rändelung erzeugt, zum anderen ist das hierfür notwendige Drehmoment gar nicht klar. Das kann man mal "im Feld" als Notreperatur so machen, ansonsten ist das ziemlicher Pfusch. Die Anlagefläche auf der Bremstrommel werde ich mal noch reinigen.

Besser, definitiv. Der nun entstandenen Abstand zwischen Widerlager und Feder kann ich mit einer einfachen Distanzhülse ausgleichen, um die Feder völlig zu entspannen. Damit kommt das auch dem Original in der Zeichnung deutlich näher, denn dort ist das Widerlager ja ersichtlich.

Völlig irre!!!

...wieder so'n Beispiel: Radmutter Febi-Bilstein, M12x1,5, Kl. 10, SW19, Höhe 15mm und bis auf Festigkeitsklasse und Höhe (8 & 13mm), identisch zur DDR Radmutter. 40427 als 20er Pack, bzw. 46705 als Einzelmutter. Die Einzelmutter soll für die ganz blöden 37,10 € zzgl. 6,90 Versand kosten.

Ich habe Euch extra mal das komplette Angebot mit allem drum und dran als pdf gesichert, also keine Panik wegen dem Downloadlink. Angucken, Staunen und wieder Löschen. Die Webseitensoftwarelösung gibt solch große screenshots anzeigetechnisch leider nicht her und ein Direktlink zu ebay macht auch keinen Sinn. Was läuft iin dieser Gesellschaft verkehrt? Völlig irre!!!

Daraus kann sich jeder eine Druckdatei basteln oder Verdrehsicherungen für andere Projekte ableiten. Denkt daran, die Flächen von Muttern oder Schrauben sind kleiner, als die angegebene Schlüsselweite (also bei SW19 haben die Flächen genormt 18,85mm Abstand zueinander), dementsprechend kleiner muss der 6- oder 12-kant konstruiert werden, dass der Ring aus (ABS- oder PCTG-)Kunststoff tatsächlich auch klemmt und wenn Ihr mal einen Blick in die google Bildersuche werft, ist da auch nix passendes zu finden.

Interessanterweise sind in der HL10.40-Achse von 1990 Kegelrollenlager aus osteuropäischer Produktion verbaut. Polnische und ehemals sowjetische Lager. Na das kann nicht funktionieren, das friedliche Miteinander kriegen die heute auch nicht hin... 

...vor allem nicht, wenn der deutsche Typ, der alles zusammengesetzt, offenbar nicht genügend Zielwasser getrunken und die Kronenmutter schon beim Einbau vom Sicherungssplint derart zerdroschen hatte... Idiot!!! :-\

Also einmal rundherum neu, das russische вмз 30205 hat spürbare Flachstellen, das polnische 30206 flog gleich mit raus und die zerkloppte Kronenmutter mit Flansch M24x1,5 gibts für den VW Käfer, Typ 181, Typ 3, u.a. unter der ET-Nr: 311501221, nur falls jemand mittlerweile auf leere DDR-Ersatzteilregale stoßen sollte. 

Ich wollte gerade loslegen mit fluchen "wer so' ne Scheiße konstruiert", als mir das polnische Lager beim ersten Schlag um den Käfig zu öffnen, entgegen kam. Ich konnte das tatsächlich mit der Zange am Käfig greifen und von der Achse runter ziehen. Platz für einen Abzieher ist da nicht wirklich und hinter dem Lager sitzt noch ein dünnes Blech.

Interesannt ist, was zum Vorschein kam. Offenbar eine Pertinaxbuchse, an der sich das innere Lager abstützt. Gesehen habe 

Exakt die selbe Diskussion mit einer Frau aus Mühlhausen bei Stuttgart wenige Stunden später. Ihr Vorteil, sie bekäme den Adressaufkleber zugeschickt, dafür, dass ich meine Daten verkaufe - NEIN!!!

HL10.40 - 14. Teil

Ratet, was passiert ist? Richtig, in meinem eMailpostfach liegt die Betriebsanleitung für's HL10.40 als Scan, nicht aus Bärlin, sondern aus Kunow, einem Ortsteil von Schwedt in der Uckermark.

Sobald ich die Beladungsliste und die Betriebsanleitung aufgehübscht habe (voneinander trennen, zuschneiden, umwandeln und die Einzelseiten wieder zusammenfügen), stelle ich beide hier zum Download bereit.

Betriebsanleitung für Einachsanhänger der Feuerwehr HL10.40 (Ausgabe 8/86)
Betriebsanleitung für Inneneinbau Tragkraftspritzenanhänger HL10.40/TSA (Ausgabe 9/86)

Vielen lieben Dank an ALLE, die sich an der Suche und am Auffinden der Betriebsanleitungen beteiligt hatten, auch wenn letztlich nicht alle Wege zum Ziel führten. Sollte sich die Hafenkommandantur aus Bärlin noch melden und den bearbeiteten Antrag zur Galeere übermitteln, lasse ich's Euch natürlich wissen. ;-)

Wozu ist die Betriebsanleitung nun so wichtig, weshalb hatte ich solch einen "Herrmann" darum gemacht? Es handelt sich um die technische Beschreibung (neben einigen Wartungstipps und Bezeichnung von Bauteilen), die letztlich bestätigt, dass bspw. die Zugvorrichtung in zwei unterschiedlichen Höhen montiert werden kann und diese Bauteile keine besondere Kennzeichnung oder gern geforderte Nummern 

Stoßstange vorn...

...ich muss das mal revidieren und mich beim Verkäufer der gebrauchten Stoßstange entschuldigen. Nicht die Stoßstange hat einen Knick, sondern die Karosserie. Nachdem von Dixiland die neue Stoßstange (dazu gleich mehr) geliefert wurde, hatte die auch einen Knick. Nein! Da war's mir erst aufgefallen, dass die Bezugskante rechts einen anderen Winkel hat als links und deshalb die gerade Stoßstange den optischen Knick nach oben macht. Ich hab auch nochmal mit dem Richtscheid gegengeprüft. Ergebnis: beide Stoßstangen gerade, so gerade, wie russische Stoßstangen eben "gerade" sind. Sorry.

Nachdem die Stoßstange von Dixiland per DPD zugestellt wurde, bekam ich eine eigenartige Mail vom Thomas Schulze, in der er mich bat, weitere 25,- € Versandkosten wegen der Überlänge und einer Versandkostenerhöhung zu bezahlen. Dazu sollte man wissen, dass ich die Stoßstange am 16. Juli bestellt und DPD Anfang April letztmalig¹) die Preise erhöht hatte. Das klingt alles nicht sehr glaubwürdig, zumal ich davon ausgehe, dass die Leute bei Dixiland mit einem Zollstock umgehen können, um das bekannte Gurtmaß und Maximallänge zu ermitteln. Das man eine Stoßstange nicht für 8,- € durch die halbe Republik versendet, war mir doch schon klar. Es ist m.M.n. ein ziemlich eigenartiges Geschäftsmodell, zumal in solchen "Nachberechnungen" vom Versanddienstleister auch immer anteilig eine "Zu-blöd-zum-Messen-Pauschale" drin steckt. Drauf angesprochen, ging sofort das "Gejammere" los, die Stoßstange teurer machen zu müssen, um die Kosten zu decken... Nein, einfach die Versandkosten richtig angeben! Er hat nochmal 12,- € einvernehmlich bekommen. Damit beliefen sich meine Versandkosten für die Stoßstange auf 20,- €. Wie hoch die Versandkosten nun tatsächlich waren, keine Ahnung, zumal die B2B-Optionen ja sowieso volumenabhängig und selten transparent sind. :-\

¹) (mit Sicherheit nicht nur) für Privatkunden dank Trumps und Netanjahus sinnloser Iranbombardiererei und der daraus resultierenden Explosion, u.a. der Ölpreise. - Vollidioten!!!

Mal schaun, was ich zur Auflaufeinrichtung noch extrahieren (Seiten raustrennen, scannen & bearbeiten) kann. Danach ist das Buch gefleddert und reif für die Papiertonne. :o Weiß ich, macht man nicht, meine Abneigung gegen die "Weißware" läßt mich sogar meine guten Vorsätze Bücher betreffend über Bord werfen. 

Der berühmte Bastei auf dem Robur 2002A war schon sehr grenzwertig für meinen Geschmack, wenigstens war er grün. Normalerweise trenne ich zum Scannen keine Seiten aus Büchern. Beim gelben Schinken ist's mir tatsächlich völlig egal!

Text kommt noch, Text kommt noch, Text kommt noch, Text kommt noch, Text kommt noch, Text kommt noch, Text kommt noch... 

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Dachträger / Strom

...fette Scheinwerfer (Hella Luminator 9") habe ich und auch noch einen Suchscheinwerfer von meinem alten Robur gefunden, der als Arbeitsleuchte den Bereich der Heckklappe ausleuchten kann. Ggf. schalte ich den zusätzlich auch als Rückfahrscheinwerfer, das entscheide ich spontan.

Aber damit beginnt das eigentliche Thema, wie ich die benötigten Strömlinge auf's Dach bekomme? Unauffällig, lösbar, wasserdicht und ohne Bohren...?!

Ohne die Kabel in einer der Türen einzuquetschen, geht's ohne bohren nicht. Der Punkt wäre also relativ schnell abgehakt. Unauffällig - da geht's schon los. Wie verstecke ich drei, bzw. vier Kabel mit einer lösbaren, also Steckverbindung, die auch noch "wasserdicht", also IPX5 (für den Tankstellenkärcher), bzw. IP65, weil Staub brauche ich in der Steckverbindung auch nicht, ist. NATO Steckdosen gibt es in 3-polig leider nur im Oldtimerzubehör, sind ganz schöne Klötzer, damit ziemlich

Warum umständlich, wenn's auch einfach geht? Zusätzliche T-Stücke benötigen immer auch einen zusätzlichen Absperrhahn, den man im Zweifelsfalle vergisst zu schließen, bzw. zu öffnen. Das ist zwar mit dem Heizungshahn auch der Fall, der sollte aber beim Abstellen vom UAZ in der Vorheizsaison sowieso geöffnet sein. Einziges Problem sind derzeit die Reduzierungen von Ø 18 auf 15mm bei 220 und 600mm Schlauchlänge. Ich habe mal bei Schlauchland.de angefragt, was solch Sonderanfertigung kosten würde. Sie bieten solch Sonderlösungen ja an. Allerdings hatte ich den halben Nachmittag damit verbracht, endlich den hinteren Schlauch auf den Rücklauf aufzuschieben, was letztlich, hat man den Dreh raus, recht easy geht. Etwas Spüli als Gleitmittel im Schlauch ist der Gamechanger. Die Gelenkbolzenschelle sitzt auch, jetzt suche ich "nur" noch einen Platz für den Vorheizer. 

In dem Zusammenhang will ich die Schlauchsituation von Scheuermöglichkeiten an der Ansaugbrücke entschärfen und den Keramikabsperrhahn mit Seilzug für die Heizung montieren. Einen Batterietrennschalter hatte ich auch vorgesehen, dazu die externe Ladebuchse und die Steckdose für die TT-Thermo zwischen Blinker und oberem Türscharnier.

Weshalb die Löcher für Vor- und Rücklauf in der Spritzwand seitlich versetzt sind, weiß vermutlich in Uljanowsk auch niemand. War das beim 469er notwendig?

HL10.40 - 16. Teil

Aliexpress hat die Radmutternindikatoren geliefert, das paßt so und bedarf keiner weiteren 3D-Druckkonstruktion. Die Inikatoren haben 24, statt 12 Möglichkeiten zur Positionierung, damit kann sich die Mutter im Grunde keine 15° verdrehen und lockern. Der Widerstand, den die Indikatoren einem möglichen Verdrehen der Radmutter entgegensetzen, sollte definitiv ausreichen. Safe.

Der Einfachheit halber baut man die Zuleitungen einfach auf "Pluspol rechts" um, positioniert den Trennschalter in die Masseleitung (dort soll er sowieso hin), benötigt ein einfach zu konfektionierendes Massekabel vom Trennschalter auf den Massepunkt am Motor und hat eine deutlich größere Auswahl bei den Batterien. Ohne Presszange ordert man sich halt solch fertig konfektioniertes Massekabel mit zwei passenden Kabelschuhen. PS: Die Schlüssel für die Trennschalter von Hella gibt es auch einzeln, da kann also einer ins Bordwerkzeug. ;-)

TT-Thermo II

...NovaNox, Enkatec und das Turbo-Zentrum haben geliefert. Letztgenanntes sogar mit einem dicken Printkatalog. Wie geil ist das denn bitte?! K.A., wann ich den letzten richtigen Printkatalog in den Händen hatte? Ich glaube das war vor 20 Jahren von Conrad oder so - cool. 

Die NovaNox-90°-Reduzierung paßt haarscharf. Am dicken Ende müssen ca. 7cm (!!!) abgeschnitten werden. Am dünnen Ende benötigt Ihr tatsächlich jeden Milimeter. Also falls jemand eine Reduzierung mit einer Schenkellänge >152mm findet nehmen!!! Vorteil vom 90°-Bogen, der Schlauch scheuert nicht mehr an der Spritzwand, wie bei der originalen Verlegung. Bei der schrabbelt der Serienschlauch an der Dämmung. Für die TT-Thermo werde ich noch fix einen neuen Halter feilen. Am orignalen habe ich nun so oft hin und hergebogen, "Vorbeugen ist besser...". ;-) Was fehlt? Gelenkbolzenschellen in passend  - sowas nervt.

Scheinwerferhöhen-

verstellung in mechanisch & cool.

Gefunden hatte ich die mechani-

Darum soll es gar nicht gehen, sondern um eine Verriegelungsmechanik, die das Auseinanderrutschen der Steckverbinder verhindert. Buchse der TT-Thermo und Stecker der Zuleitung haben jeweils eine Ø 16mm Nut, in der üblicherweise die Verschlusskappe mit ihrem "Antiverliergummiring" sitzt. Da beide Verschlusskappen nicht mitgeliefert werden (die Stecklverbindung bleibt üblicherweise gesteckt, braucht man also nicht), kann man die Nut nutzen, um eine Klammer darin zu positionieren. Sie verhindert, dass die Steckverbindung auseinander rutschen kann. Soll sie normalerweise nicht, wegen der "präzisen Fertigung" und dem "Widerstand vom Dichtring", glaubt man der Werbung. Allerdings glaube ich nicht an den Weihnachtsdiversen oder lasse mir von dessen Kumpel Rudolf Geschichten erzählen. Die Steckverbindung sitzt direkt am Motor, macht jeden Lastwechsel mit und hinten dran hängt das fette, wirklich gut gepanzerte, aber schwere Anschlusskabel.

Die Nut ist 2,5mm breit und beide sind im gesteckten Zustand der Steckverbindung über die Innenkanten gemessen, rund 21mm voneinander entfernt. D.h. ein Profilrohr (Rechteckrohr) mit 25mm Kantenlänge und 2mm Materialstärke läßt sich wunderbar mit einem Ø 16mm Bohrer bearbeiten, längs halbieren und nach dem entgraten mit einem Kabelbinder als Klammer oder auch gleichzeitig als Halter (falls man mehrere dieser Systeme verwendet) nutzen. Damit rutscht die Steckerverbindung garantiert nicht auseinander.

Zu früh gefreut...

...die Stoßstange hat leider auch einen Treffer. Das hatte ich leider erst bei der Probemontage gesehen, dass die rechte Seite einen leichten Knick nach oben hat. Ist gut kaschiert, angeblich ungedengelt. Heißt im Klartext, bis auf ganz wenige Ausnahmen, wirste in der s.g. "Community" auch nur über'n Tisch gezogen. Die brauche ich also gar nicht erst strahlen. :-( Eine neue Stoßstange ist geordert. Ich bin mal gespannt, wie und mit wem die mir Thomas von Dixiland für 8,- € Versandkosten schicken will. (Nein, hatte sie nicht. Ich hatte einen optischen Knick in der Pupille und mich an der falschen Bezugskante orientiert. Auflösung weiter untern .) 

diverses

Allerdings gibt es neben den ganzen Spinnern auf Kleinanzeigen, durchaus noch vernünftige Leute. Für den Dachgepäckträger habe ich mir fette 9" Fernscheinwerfer vom Lkw geordert. In LED-Zeiten sind die richtig billig geworden. 

Einen Abzieher für die Radnabe vom HL10.40 (+ Trabi, Wartburg, Anhänger mit LK 4x160) habe ich nach einigen Versuchen ergattert. Versuch #1 "bedauerte", dass er keinen Versand anbietet (nicht drüber nachdenken!). Drauf angesprochen, dass er seine Entscheidung durchaus revidieren könne, von Bedauern also keine Rede sein kann Funkstille. Versuch #2 glaubte wie immer nach über einem ¾ Jahr der Anzeigenschaltung, auf einem Goldschatz zu sitzen und war nicht zum Handeln bereit ("VB" bedeutet doch "Verhandlungsbasis" - auch nicht drüber nachdenken!) und Versuch #3 wollte partout einen Abzieher vom Skoda (LK 4x130) als Trabiabzieher verkaufen. Gut, dass ich nachmessen ließ. Vielleicht sollte die EU statt der Chatkontrolle gegen Pädophilie, einen IQ-Test zur Nutzung des Internets einführen. Wir wissen doch vorher, dass beides nicht funktionieren wird.¹) Versuch #4 war dann vielversprechend, sogar zum günstigsten Gesamtpreis. Ankommen muss er noch... :-)

Jaha - die Nabe bekommt man auch mit 2- oder 3-Armabzieher runter, vor allem, wenn die Rändelbolzen bereits raus sind. "Haben" ist besser als "Brauchen".

¹) wird nicht "zum Schutz von Kindern" eingeführt, sondern um als Staatsgebilde legal mitzulesen, ohne konkreten Verdacht, zu jeder Zeit, einfach so, "zu Deiner Sicherheit". Träumt weiter!

ich solche eine Materialpaarung bei einem Radlager noch nicht. Ein Bekannter meinte, dass dies ggf. die eingebaute Sicherung sein könnte, falls jemand der Meinung ist, das Radlager zu fest anzuziehen. Die Pertinaxbuchse würde in dem Fall nachgeben und das Radlager bliebe intakt. Unter der Maßgabe, dass das eine rein militärische, bzw. für den Katastrophenschutz der DDR bestimmte Konstruktion war, wäre das zumindest unter Feldreperaturbedingunegn denkbar. Allerdings war diese Achse teilweise auch unter den Campinganhängern zu finden. Ist spannend, bleibt spannend. Neue Radlager sind geordert und möglicherweise gibt es sogar zwei weitere Quellen für die Betriebsanleitung vom HL10.40. Auf meine Suchanzeige auf Kleinanzeigen haben sich zwei Leute gemeldet, die jemanden kennen, der jemanden kennt, dessen Schwager... ;-)

Gehirnwäsche durch und durch...

Durch Recherche bin ich drauf gestoßen, dass im DDR-Bestseller "Wie helfe ich mir selbst" ein paar Info's zur HL-Achse drin stehen.

Interessant ist gar nicht die Tatsache als solche, sondern die offenbar vollständige Verwässerung jedes kritischen Denkens bei den Leuten. Thema "Sicher bezahlen" bei Kleinanzeigen & Co. Das funktioniert überall nach dem selben Prinzip, heißt nur anders.

Ich wollte das Buch per Paypal oder per Überweisung bezahlen und bekam vom Verkäufer die "App" vorgeschlagen, bei der ich "über Kleinanzeigen" bezahlen würde. Das hatte ich abgelehnt, woraufhin ich die Paypaladresse bekam. Bezahlung unmöglich, weil mir der Verifizierungscode zum Einloggen im Nutzerkonto vom Netzbetreiber erst mit mehreren Minuten Verzögerung zugestellt wurde und durch die wiederholte Anforderung hatte Paypal bereits den Zugriff auf's Konto für mind. 24h blockiert. :-(

Soweit zur Ausgangssituation mit unseren elektronischen Bezahl-

besitzen. Durch die beiden Höhenmaße in der Skizze , ist das so festgeschrieben, weil sie Bestandteil der Betriebserlaubnis ist, Teil der technischen Beschreibung, maßgeblich. (deshalb hatte ich die extrahiert) Wer in die KTA-Unterlagen schaut, wird dazu nichts finden. Darin ist lediglich der Anhänger MIT montiertem Auflaufeinrichtung und dem Bock für die erhöhte Position abgebildet, das ist in der "zivilen" mit 80km/h identisch. Auch die Besonderheit zum klappbaren Ersatzrad, geht aus der Anleitung hervor. Das sind TÜV-relevante Informationen, die mir den legalen Betrieb des Anhängers wahlweise hinter einem Pkw, als auch hinter einem Lkw ermöglichen. Ihr wißt alle, was schlecht ausgebildete uniformierte Fachkräfte am Straßenrand teilweise für einen haarsträubenden Unsinn von sich geben und bevor mir irgend so ein dahergelaufener Hanswurst Spezialist auf einem anderen Fachgebiet den Anhänger stilllegt, bekommt er was zum Lesen und Staunen und tut etwas für seine Weiterbildung. 

Abgesehen mal davon, erwähnte ich bereits, dass ich diese Anhänger und die pragmatische Umsetzung seiner technischen Lösungen extrem feiere. Das fehlt der heutigen westlichen Fahrzeugbaukunst m.M.n. vollständig. Es wird viel zu kompliziert um zig Ecken gedacht, was die technischen Lösungen unnötig verteuert und in ihrer Komplexität oft anfällig macht und für extremen Aufwand bei im Grunde einfachen Reparaturen sorgt. Bestes Beispiel: Leuchtmittelwechsel im Hauptscheinwerfer: Wozu muss ein Fahrzeug dazu in eine Werkstatt?! Die Antwort ist einfach: Damit die Werkstätten auch daran verdienen können. Das ist Kundenbindung auf BWL-Manier, um den auch nach dem Erwerb des Produkts möglichst lange an sich zu binden, um ihn auszunehmen.

Ob die Radlagerpaarung aus indischen und ukrainischen Lagern so die beste Wahl in einem ehemaligen DDR-Anhänger hinter einem russischen UAZ ist? Ich werde es erfahren. Es steht zumindest SKF drauf... ;-)

Ich habe ihm auch gleich mal noch einen Satz neuer Stoßdämpfer gegönnt. Sachs, 112897 für den Wartburg. Sie sind baugleich und kosten ein Drittel von 

HEL hat geliefert...

...und die beiden Stahlflexleitungen zur vorderen und hinteren Achsverteilung sind da. Hier im Vergleich zum Muster von Fenox.

Vorderachse links / rechts dann mal gelegentlich live vor Ort in Chemnitz, um ggf. mit den Winkeln der Anschlüsse zu spielen.

Baltic-Käfer auch... (HL10.40 - 15. Teil)

...und die Kronenmuttern für's HL10.40 sind auch angekommen.

Zu beachten ist hier der deutliche Unterschied bei der Stärke der Kronenmuttern von rund 5,5mm zueinander. Paßt aber! Zum Feineinstellen habe ich mir noch ein paar Passscheiben in 25x35x0,1 besorgt, denn eine Kronenmutter hat normal "nur" sechs Nuten, in denen sie der Splint blockieren kann. Folglich beträgt der Drehwinkel zur nächsten Nut immer 60°. Bei einer Gewindesteigung von 1,5 verändert sich dabei die axiale Position der Mutter auf dem Gewinde um rund zweieinhalb Zehntel. Das könnte beim sauberen Einstellen von Kegelrollenlagern ein Zehntel zu viel oder zu wenig sein. Eine Passscheibe hilft. Es verwundert mich sowieso, dass die nicht vorgesehen sind. Das Radlager mit der zerkloppten Kronenmutter, lief im Vergleich zum anderen sowieso recht rauh. Aber da lief auch das russ. 30205 nicht sauber. Schaden oder Ursache - I don't know.

Die Autodoc-Apotheke mit ihren gefühlt 100 Ablegern hat auch geliefert, d.h. die Stoßdämpfer sind ebenfalls angekommen. 

Damit bleibt dann nur noch, alles zusammen zu stecken und auf's "Go!" vom TÜV zu warten, dass es losgehen kann. Ach ja, Stahlprofil

unansehnlich und Winkelstecker gibt es für die Dinger leider keine. Das sieht einfach nicht aus am UAZ. An einem Lkw oder bspw. Kleintransporter mit kantigem Koffer hätte ich damit überhaupt kein Problem.

Eine Alternative wären noch die 3-poligen Anhängersteckdosen aus dem Agrarsektor, da ist aber auch wieder das Problem, dass es keine Winkelstecker gibt und abstehende Kabel sind auch immer irgendwie eine Einladung. :-\

Letztlich wird es wohl diese Philippi Stecker-/Buchsenkombi werden. Das Winkelgehäuse ist relativ klein mit 56x53x36mm (LxBxH, ohne Terminal), paßt neben die Tür an die Rückwand und der Stecker mit Verschraubung und Kabel kann nach unten abgehen. Damit bildet das Anschlusskabel eine Schlaufe, an der Tropfen abtropfen und nicht ins Steckergehäuse laufen können. Vorteil: An der Rückwand ist die Verbindung mechanisch relativ gut geschützt. Nachteil: Die Verkabelung geht durch's gesamte Auto. An der Seitenwand wäre nur die "C-Säule" möglich, allerdings können sich leicht Äste im Kabel verhaken - ist keine gute Idee. Direkt auf's Dach will ich sie nicht setzen.

Terminal und Stecker sind für 230V Wechselströmlinge und 16A ausgelegt, sollten also mit den anliegenden 12V und gut 9A (2x 55W, H3 in den Iluminator) kein Problem haben. Selbst wenn der Arbeitsscheinwerfer über der Tür noch eingeschaltet wird, sind es knappe 14A über den Massekontakt. Also alles safe. Die Serie gibt es bei Philippi als 2-, 3-, 4- und 7-polige Variante mit immerhin noch 10A pro Kontaktstift. Als 4-polige Variante bleibt ein Pin für weitere Dummheiten. ;-)

Warum keine LED's rundherum? Die passen einfach m.M.n. nicht an den UAZ, außerdem finde ich die unverhältnismäßig teuer. Da das alles Arbeitsscheinwerfer sind, darf ich die auf der Straße nicht nutzen, was mit dem Iluminator StVZO-konform kein Problem ist. Der wird ein Problem für die Spinner, die im Gegenverkehr zu faul zum Abblenden sind und alles die "Technik" machen lassen. Vllt. reichen bei denen auch einfach die Arme nicht bis an den Schalter oder sie haben bei ihren Sparmodellen sowas werksseitig gar nicht vorgesehen?

Heizungskreislauf

Überhaupt, je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir das System. Ich suche schon seit Ewigkeiten nach einer 230V-Einspeisung für den Dacia, um im

Diese Seite der HL10.40-Achse war zwar schon fertig, allerdings tausche ich die Radlager auch noch aus. Dann sind sie einmal rundherum neu. Die Halter für den Kotflügel muss ich sowieso noch bauen, von daher... Spiel im Lager beim Einstellen erfühlt man übrigens mit montiertem Rad. Ein vermeintlich spielfreies Lager "kippelt" nach montiertem Rad tatsächlich noch leicht. 

TT-Thermo I

Das Problem ist tatsächlich, einen geeigneten Platz im riesigen UAZ-Motorraum zu finden. Glaubt man nicht, liegt aber tatsächlich an der geringen Auswahl zur Verfügung stehender Silikonschläuche mit Reduzierung. Für das Heizungsrohr zur WaPu benötige ich Ø 19mm, die TT-Thermo hat leider nur einen Ø 16mm Anschluss.

Reduzierschläuche in 90° gibt es zwar ohne Ende und gefühlt an jeder Ecke, letztlich sind aber die zur Verfügung stehenden Schenkellängen unsinnigerweise bei 99% der Anbieter viel zu kurz, bei ALLEN Formstücken. Da schlägt wieder das kapitalistische BWL-Herz zur Materialeinsparung durch, um mehr Gewinn zu erzielen oder es sitzen einfach Leute in den Produktdesignstudios, die noch nie vor der Aufgabe standen, einen Formschlauch individuell in einem Motorraum zu platzieren. Beim russischen Silikonschlauchset war's genau anders herum. Dort waren leider die Längen zwischen den Winkeln zu groß bemessen, weshalb sie kaum passten, zusätzlich zu den +5cm an den jeweiligen Enden. Es hat m.M.n. niemand ein Problem damit, für 50 Cent oder einen Euro mehr auch eine längere Schenkellänge zu erwerben. Nein, statt dessen will man der günstigste Anbieter sein um Umsatz und Gewinn zu erzielen und alles auf Kosten vom praktischen Nutzen. Total bescheuert!!!

Der Wettbewerb behindert inovative Lösungen, denn in diesem 

sche Verstellung aus dem 3D-Drucker auf Kleinanzeigen und die kommen mit ziemlicher Sicherheit direkt aus Russland. Finde ich eine coole Sache und als echte Alternative zur hydraulischen Verstellung, die bisher und ungelogen, bei allen meinen russischen Fahrzeugen wegen Nichtgebrauch von einem TÜV-Termin zum nächsten kaputt ging. Beim Niva in den '90ern war die nachgerüstet und kostete damals noch ein Schweinegeld. Bei den beiden Samaras hatte ich das selbe System ab Werk und damals hatte mein Werkstattmännchen dem TÜVer schon hoch und heilig versprochen, die defekte noch zu tauschen. Beim UAZ hatte ich sie aufgrund meiner Erfahrungen direkt rausgeschmissen, die war nämlich beim 252km alten Neuwagen bereits ohne Funktion. 

Die mechanischen Versteller sind selbsterklärend und passen nur in einer Position ins Gehäuse. Im Uhrzeigersinn drehen bis die Nase einrastet, Scheinwerfer einstellen, Mutter kontern, fertig - geht nicht kaputt. Falls doch, in Magdeburg gibt es Ersatz und sowas würde nicht hergestellt werden, wenn kein Bedarf dafür bestehen würde. Ich liebe diese pragmatischen Lösungsansätze und mit Sicherheit sind die auch was zum Nachrüsten.

Heizungshahn - 1.

30. Juli, 39°C im Schatten, genau das richtige Wetter, um sich mit dem Heizkreislauf und dem Heizungsventil zu befassen...

...erstmal Schablonenbau aus Blech, um die Schraubenlöcher vom Hahn auf die Spritzwand zu übertragen. Die vier Schrauben, die den Hahn zusammenhalten und abdichten, stecke ich komplett durch die Spritzwand und verschrauben den Hahn dagegen. Die störenden Spritzgussreste hatte ich schon fein säuberlich geplant, damit der Hahn später sauber anliegt. 

Warum die Schablone? Weil man von Innen unmöglich bohren kann, ohne das halbe Amaturenbrett und den Wärmetauscherkasten zu demontieren. Selbst 

HL10.40 - 17. Teil

12 Wochen nach Antragstellung und einigem Telefontheater, hatte mir das Stasiunterlagen Archiv tatsächlich die "Betriebsanleitung für Einachsanhänger der Feuerwehr HL10.40" digitalisiert. Glaubt Ihr nicht? Doch, haben die hinbekommen, wenn auch die Scanqualität in "unterirdisch" zu verorten ist. Mit dem Original ist nicht viel los. Sie haben geliefert und der olympische Gedanke zählt... 

Den Rest erspare ich Euch. Ihr seht ja, dass die Qualität vom Scan aus Kunow oben im Teil 14 deutlich besser ist und es die Unterlagen in Bärlin tatsächlich gibt. Nur der Vollständigkeit halber. ;-)

TT-Thermo III / DEFA / Philippi

Beim Grübeln bzgl. des Bestellumfangs bei Philippi zu den letztlich benötigten Varianten fiel mir auf, dass es offenbar doch einen Unterschied zwischen den DEFA-Steckverbindrn und denen an meiner TT-Thermo gibt. Beim Betrachten des Bildes von einem x-beliebigen Anschlussteckersatzes von DEFA, fällt Euch was auf?

Korrekt, die aktuellen Steckverbinder von DEFA haben diese Nut für die Endkappen offenbar nicht (mehr). Bei den Steckverbindern von TT-Thermo ist die Nut vorhanden und ich habe auch die Verriegelungsklammer entdeckt, die bei mir fehlt (Thema ). Mein Gedanke war tatsächlich folgender, die vorhandene 230V Einspeisung der TT-Thermo auch für den Heizlüfter zum Trocknen des Innenraums im UAZ zu nutzen. 

to be continued [9]

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